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Niemals hätte ich den Meteoriten in www.fremdewelt.info als solchen erkannt, wenn ich  nicht gute Kenntnisse in der Radiästhesie (pendeln) besitzen würde. www.einegutenacht.net   

Daran dachte ich aber erst, als ich vor gut 4 Jahren meinen Feuerstein wieder beiseite legen wollte. Da zeigte er, für mich überraschend, einen starken Pendelausschlag.

Durch Versuche an gelisteten Meteoriten und an irdischen Steinen fand ich heraus, dass Meteoriten eine starke Ausstrahlung besitzen und sich pendeln lassen. Selten lässt sich auch ein irdischer Stein pendeln. Ein Meteorit zeigt  aber einen stärkeren Pendelausschlag. wobei seine Ausstrahlung  erst bei einer Abdeckung von 15 mm (15 x 1mm) Bleiblechstücke vollständig abgeschirmt wird

Das zeigt aber,  dass die Meteoriten sich nur im Weltraum die Vorausetzung für die starke Ausstrahlung angeeignet  haben können. Diese  Ausstrahlung  ist immer gleich stark, unabhängig von der Grösse des Meteoriten. Auch spielt das Alter und sein Aufenthalt auf der Erde keine Rolle. Selbst nach einem Aufenthalt von 40000 Jahren auf der Erde, eines von mir untersuchten Meteoriten , schwächt sich die Ausstrahlung nicht ab

Die Kenntnisse in der Radiästhesie geben mir die Möglichkeit, Meteoriten auf der Erde zu finden, die ihre Schmelzkruste  dorch Verwitterung  verloren haben und dann irdischen Steinen ähnlich sehen. Einige meteoritenverdächtige Steine (Bestimmung in Klärung) habe ich so gefunden und zeige sie auf den folgenden Bildern. Allerdings habe ich das Glück in meiner Nachbarschaft tausende von Sammelsteinen untersuchen zu können, die aus vielen Gegenden von Deutschland hier zusammengetragen wurden.

 

                                                                                                 

 

 

 nicht magnetisch, dünne Schmelzkruste, das Grüne ist nicht organischnicht magnetisch, dünne Schmelzkruste, das Grüne ist nicht organisch

grober Abschliffgrober AbschliffNachschliff Nachschliff

Detailaufnahme vom Abschliff obenDetailaufnahme vom Abschliff obenseltsame, winzige (< 1mm)  Einschlüsse in dem o.a.  Meteoriten? Diese Einschlüsse  zeigten sich in einem Abschliffstück , das  mehrmals  nachgeschliffen wurde, daher waren sie in unterschiedlichen Abschliffebenen vorhanden

Die  Dichte des Meteoriten beträgt  2,5g/cm³ - Feuerstein?  unwahrscheinlich! denn  Feuerstein schmilzt nicht, evtl.  bei weit über 1700° C, so grosser Hitze war die vorhandene Schmelzkruste nicht ausgesetzt  

Wenn das ein Meteorit ist - nach meinen  Untersuchungen besteht daran kein Zweifel - könnten die vorhandenen  Einschlüsse  Fossilien von einem anderen Planeten sein.

Dann wäre die Vermutung der Wissenschaft richtig, dass ausserirdisches Leben in Meteoriten vorhanden sein kann. Wie auf meinen Seiten über ausserirdisches Leben auch zu erkennen ist. 

Ausschnitt aus Detail linksAusschnitt aus Detail linkswinzige und seltsame Einschlüssewinzige und seltsame EinschlüsseAusschnitt aus Detail rechts, mit einem deutlichen Muster auf einem Fossil?Ausschnitt aus Detail rechts, mit einem deutlichen Muster auf einem Fossil?Detail vom Nachschliff obenDetail vom Nachschliff oben

weitere Einschlüsse

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Vergrösserte AbschlagflächeVergrösserte AbschlagflächeAbschnitt mit AbschlagrestAbschnitt mit Abschlagrestmagnetisch, Dichte 3,05g/cm³, Gew. 285g, keine Schmelzkruste mehrmagnetisch, Dichte 3,05g/cm³, Gew. 285g, keine Schmelzkruste mehr

Ausschnitt aus dem Abschliff linksAusschnitt aus dem Abschliff links

nicht magnetisch, Schmelzkrustenrest, 14g

neue Aufnahme - Anschnitt mit Abbruch 
neue Aufnahme - Anschnitt mit Abbruch

magnetisch, Schmelzkrustenreste,
235g, mit erkennbarer Orientierungmagnetisch, Schmelzkrustenreste, 235g, mit erkennbarer Orientierung 

Abschnitt mit Abbruchrest in der MitteAbschnitt mit Abbruchrest in der Mittemagnetisch, 1615g - mit noch viel
Schmelzkruste,(insges. 4 Bilder)magnetisch, 1615g - mit noch viel Schmelzkruste,(insges. 4 Bilder)